Tennis – ein extremer Sport für die Füße

Nach wie vor gehört Tennis zu den beliebtesten Sportarten Europas. Kaum sind die Clubanlagen wieder geöffnet, zieht es über 1,5 Millionen deutsche Tennisspieler auf die Plätze der Vereine. Vor allem nach den weniger aktiven Wintermonaten ist Tennis eine Belastung für den ganzen Körper – besonders die Füße stehen vor einer Mammutaufgabe.

Tennis ist allmählich wieder angesagt. Wenn auch die Zahlen der aktiven Spieler, die in der Boomzeit der achtziger und neunziger Jahre zu Zeiten von Boris Becker und Steffi Graf nie mehr erreicht werden, verzeichnen die Clubs in Deutschland wieder zarte Zuwächse an Mitgliedern. Tennis gehört zu den Sportarten, die eher schwer zu erlernen sind. Bis zumindest die Grundschläge Vorhand und Rückhand so sicher sitzen, dass es für ein spaßbringendes Bälleschlagen reicht, benötigen die meisten Anfänger Tennisstunden mit einem Trainer und nebenher reichlich Praxis auf dem Platz. Wenn sich aber erste Erfolge einstellen macht Tennis süchtig und jedes Jahr aufs Neue entdecken Sportler aus anderen Sportarten die besondere Faszination die vom Tennis ausgeht. Auch wenn es eine klassische Einzelsportart ist so wird es in der wichtigsten Zeit der Saison als Mannschaftssport ausgeübt, bei dem Vierer-oder Sechser-Teams im Einzel und im Doppel gegeneinander antreten.

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Unabhängig vom spielerischen Niveau sind leistungsfähige Füße wichtig

Ganz unabhängig vom spielerischen Niveau sind gesunde und belastbare Füße wichtig für Spaß am Tennis. Daher sollte auch hier – wie bei den meisten anderen Sportarten, die nicht barfuß ausgeübt werden, ein guter Schuh zu den ersten Ausrüstungsgegenständen gehören, die fürs Tennis angeschafft werden. Für den Tennisschuh gilt, dass du unbedingt Platz vor den Zehen haben musst. Darüber hinaus sollte der Tennisschuh grundsätzlich ein Low-Cut, also ein Schuh mit niedrigem Schaft sein, damit die Fußgelenke möglichst viel Bewegungsfreiheit haben. Die Sohle eines Tennisschuhs ist leicht profiliert, in der Regel in Form einer leichten Fischgrät-Struktur. Die genügt für guten Halt auf dem Sandplatz, hinterlässt aber keinen Schäden auf der empfindlichen Oberfläche des Platzes.

Den Tennisschuh solltest du vorzugsweise nachmittags anprobieren und kaufen, denn dann sind die Füße etwas angeschwollener als in den Morgenstunden und erleichtern dir so die Ermittlung der perfekten Größe. Denk unbedingt an einen kleinen Finger breiten Platz vor den Zehen, denn den benötigen die Füße vor allem beim Hineinrutschen in den Ball (eine spezifische Bewegung beim Tennis). Diese bedeutet für die Füße ziemlich großen Stress, denn diese Bewegung resultiert aus einem kurzen Spurt, danach abruptem Abbremsen und schließlich einer kontrollierten Gleitbewegung. Der Fuß muss also blitzschnell „umstellen“ und viel Stabilität entfalten, damit du bei dieser komplizierten Bewegung nicht umknickt. Darüber hinaus sind fürs Tennis viele kleine Schritte und ständige Richtungswechsel charakteristisch. Die Füße sind also ständig in Bewegung und müssen geschmeidig und reaktionsschnell sein.

Eine besondere Herausforderung ist bei fortgeschrittenen Spielern dann noch der Aufschlag. Der beginnt aus dem präzisen Stand hinter der Grundlinie und endet in einem explosiven Schritt nach vorne, wenn der Ball über dem Kopf getroffen wird. Dies ist eine äußerst komplexe Bewegung, die vor allem auch den Füßen eine Menge Präzision und schnelle Kraftentfaltung abverlangt. Und die mit der herkömmlichen Tennissocke oft zu Blasen und wunden Stellen an den Füßen führt.

Tipps für deinen Start in die Sportart Tennis

Tennis ist komplex – für den Beginn solltest du mindestens zehn Stunden mit einem Trainer einplanen. Wenn du einen richtigen Schub machen willst, was deine Technik angeht, dann besuche ein Tenniscamp mit einer Woche täglichem Training.

Ein Tennisschläger für Anfänger sollte nicht mehr als 300 Gramm wiegen. Den Griff des Schlägers solltest du locker umfassen können, zwischen Handballen und Fingerkuppen sollte ein fingerbreiter Spalt vorhanden sein.

Tennisschuhe sollten vor den Zehen einen guten Zentimeter Platz nach vorne haben, damit die Zehen bei Rutsch- und Stoppbewegungen nicht anstoßen. Unbedingt aufs Profil der Schuhe achten: Laufsohlen sind tabu, das Profil sollte ein Fischgrätmuster aufweisen.

Schaffe dir für die ersten Stunden ohne Trainer vernünftige Bälle an! Qualitätsbälle gibt es ab etwa sieben Euro pro Viererdose. Tennisbälle verlieren nach spätestens 10 Stunden ihre Performance, dann müssen spätestens neue her.

Erst die richtige Socke macht den Schuh perfekt

Stellen wir uns kurz vor, was der Fuß im Tennisschuh auf dem Platz leisten muss: Er ist ständigen Richtungswechseln ausgesetzt, muss blitzschnell beschleunigen und ebenso schnell wieder Abbremsen. Er ist ständig in Bewegung und (bei fortgeschrittenen Spielern) muss zwischen den Schlägen tausende von sogenannten Splitsteps (kurzes, beidbeiniges Hüpfen auf den Fußballen) absolvieren. Klar, dass er dabei im Tennisschuh hin und her rutscht und immer wieder ans Innenmaterial gepresst wird. Hier kommt die besondere Konstruktionsweise von Wrightsock-Tennissocken ins Spiel: Durch den doppellagigen Aufbau der Socken übernehmen sie den Part der Reibung im Schuh. Das heißt, nicht die Haut der Fußsohle rutscht über das Sockeninnere, sondern die untere Sockenlage und die obere bewegen sich konträr zu einander und absorbieren die Reibung völlig. Die Fußsohle bleibt also von jeglichen Reibungskräften verschont.  Und das auch bei den vielen spontanen, athletischen Bewegungen, die für gutes Tennis nötig sind. Mit Tennissocken von Wrightsock sind die Füße also optimal vor Blasen und Überbeanspruchung geschützt. Darüber hinaus sorgt das angenehme, atmungsaktive Material für trockenen Füße – auch beim heißesten Match. Viele Tennisspieler sind bereits überzeugt von Wrightsock – der Tennissocke, die mitdenkt und den Saisonstart zum schmerzfreien Erlebnis macht.

Autor: Christian Bonk

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